Die Farben Des Regenbogens
Filmzitat: “Es müssen schon viele Dingen zusammenkommen, damit man einen Regenbogen sehen kann” – “Die Farben des Regenbogens” ist ein Film, der sich zwischen Dokumentation und Film-Drama bewegt. In den Spielfilmsequenzen konzentriert er sich auf die zwei einschneidensten Phasen einer Beziehung zwischen seinen Protagonisten: auf den Anfang und das Ende. Der Film ist ein Schlüssellochmoment mit Blick auf die Liebe, die geteilt wird, die Kräfte freisetzt, die wirklich existieren kann bevor sie von anderen Mächten, wie der Entfremdung, besiegt wird.
Der Rhythmus zwischen Spielfilmszenen und dokumentarischen Straßenaufnahmen von Obdachlosen, die ihre Geschichten von einer gescheiterten Beziehung erzählen, bringt die beiden Elemente auf unheimliche Weise in Einklang, provoziert bewusst mit unseren Grenzen, die wir zwischen uns und dem Obdachlosen ziehen und lässt sie verschwimmen. Wir könnten es sein, die da sitzen und von der Trennung erzählen und deshlab heute auf der Straße leben, keinen Sinn mehr darin sehen sich in die Gesellschaft zu integrieren, oder gar ungewollt alles verloren haben, oder verlieren wollten. Jemand der berichet von unerfüllter Liebe oder dem Ende einer Beziehung. Was als Experiment und Frage gedacht war, geht auf. Denn bei den in real gedrehten Doku-Sequenzen sollte sich herausstellen, dass der Drehbuchautor und Filmemacher mit seiner Vermutung richtig lag. Was bleibt, ist der bittersüße Nachgeschmack einer schönen Kraft, die so kostbar ist, dass man sie nicht leichtfertig destabilisieren sollte. Der Film ist eine Liebeserklärung an das Leben und eine Warnung an alle, die mit den Geschenken des Lebens gedankenlos umgehen.” (Text von mauerseglerfilm.de)
Status: In Produktion …
Buch/Musik/Regie: Sebastian Ugowski
Kamera: Gunnar v. Voss
Ton: Richard Tepfenhard
Licht: Christoph Greiner




